Newsletter
Mit dem LBF-Newsletter werden Sie aktuell, zeitnah und kompetent über alle wichtigen Themen rund um den Betrieb Ihrer Fahrschule und zur Ausübung des Fahrlehrerberufs informiert.
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Newsletter 10-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie darüber informieren, dass Gerhard Hillebrand von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurückgetreten ist. Damit zieht Hillebrand die Konsequenz aus Interviewäußerungen, die zum Jahreswechsel zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen geführt hatten. Hillebrand bedauert, wie wir Ihnen schon mittgeteilt haben, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet haben.
Mehr… Weniger…Newsletter 8-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wie Sie bereits dem vorherigen Newsletter 7/2026 entnehmen konnten, plant die Bundeswehr eine öffentliche Ausschreibung zum Erwerb der Dienstfahrerlaubnis Klasse B. Hier noch weitere Details dazu.
Im PDF, das Sie als Anhang finden, sind Vorabinformationen enthalten, die Ihnen helfen, abzuschätzen, ob Sie am Bieterverfahren teilnehmen wollen/können. Angebote können für jeden Standort und für jedes Los einzeln abgegeben werden.
Mehr… Weniger…Newsletter 7-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
kurz vor dem Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar würden wir Sie gerne auf folgende Informationen hinweisen:
1. Neue BVF-Website zur geplanten Reform
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) hat eine neue Website onlinegestellt. Auf https://www.lebenistunbezahlbar.de/ beschäftigen sich Vertreter der Landesfahrlehrerverbände mit dem Eckpunktepapier von Verkehrsminister Patrick Schnieder und seinen geplanten Änderungen zur Reform der Fahrschulausbildung. Die Einordnungen, Faktenchecks, Interviews und Stellungnahmen, die Sie dort finden, sollen Ihnen bei der Meinungsbildung helfen. Sie können die Beiträge gerne teilen und an Dritte weitergeben. 2. Reform der FahrschAusbO – Teil 1: Pressemitteilung des DVR zum VGT 2026/AK VI Morgen beginnt der VGT 2026. Beim Arbeitskreis VI „Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung“ geht es auch um die Reform der FahrschAusbO. Hierzu hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in seiner Pressemitteilung „Bessere Fahrausbildung rettet Leben und spart Kosten“ Standpunkt bezogen. Im angehängten PDF finden Sie den relevanten Auszug. Hier lesen Sie die ganze Pressemitteilung: https://www.dvr.de/presse/verkehrsgerichtstag-in-goslar-bessere-fahrausbildung-rettet-leben-und-spart-kosten
3. Reform der FahrschAusbO – Teil 2: Pressemitteilung des ACE zum VGT 2026/AK VI Auch der ACE hat sich vor dem VGT 2026 mit einer Stellungnahme zum AK VI geäußert. Die Pressemitteilung finden Sie ebenfalls im Anhang.
Mehr… Weniger…Newsletter 6-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
anlässlich des 64. Deutschen Verkehrsgerichtstags (VGT) vom 28. bis 30. Januar 2026 in Goslar fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), Prävention stärker im Verkehrsrecht und in den verkehrspolitischen Debatten zu verankern – insbesondere durch eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung.Manfred Wirsch, Präsident des DVR, sagt: „Die Bundesregierung will den Führerschein billiger machen. Eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung kann dazu beitragen. Abstriche bei der Sicherheit sind hingegen indiskutabel.“
Beim Verkehrsgerichtstag werden Empfehlungen zu zentralen Themen der Verkehrssicherheit erarbeitet. Der DVR stellt hierzu konkrete Forderungen vor.
1. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung?"
Referenzlehrplan und Fahrsimulatoren
Der DVR fordert Bund und Länder auf, einen verbindlichen und transparenten Referenzlehrplan für Fahrschulen einzuführen. Fahrschulen sollen den Lernstand aller Schülerinnen und Schüler systematisch erfassen und kontrollieren. So wird ein nahtloser Unterrichtsverlauf gewährleistet, selbst wenn Fahrlehrkräfte temporär wechseln.
Fahrsimulatoren sollen künftig optional in der regulären Fahrausbildung genutzt werden können, nicht nur bei freiwilligen Zusatzstunden. Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) muss dazu technische Standards und pädagogische Konzepte festlegen Dann könnten manuelles Schalten und zwei Ausbildungsfahrten auf Bundes- oder Landstraßen sicher im Simulator geübt werden. Insbesondere das gefahrlose Überholen lässt sich effizient im Simulator trainieren.
Der DVR unterstützt außerdem die Erweiterung der Lehrangebote durch zielgerichtete Kombination von Online-Theorieunterricht in Echtzeit, bei dem alle Teilnehmenden gleichzeitig lernen, E-Learning-Formaten und Präsenzunterricht in Schulungsräumen.
Manfred Wirsch: „Die Diskussion zur Bezahlbarkeit des Führerscheinerwerbs darf nicht auf Kosten der Sicherheit geführt werden. Der wirksamste Hebel für Kosteneinsparungen und bessere Lernerfolge ist eine Qualitäts- und Effizienzsteigerung in der Fahrschulausbildung. Dadurch lassen sich teure Wiederholungsprüfungen reduzieren.“
Erweitertes Begleitetes Fahren ab 17
Ein weiterer zentraler Punkt für mehr Sicherheit ist das Begleitete Fahren ab 16 (BF16). Der DVR fordert die Durchführung und Evaluation eines regionalen BF16-Modellversuchs, der sich am bewährten Modell des Begleiteten Fahrens ab 17 (BF17) orientiert, um BF16 anschließend dauerhaft in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) zu verankern.
Da eine rechtliche Umsetzung von BF16 aufgrund der aktuellen EU-Führerscheinrichtlinie derzeit nicht möglich ist, schlägt der DVR zunächst ein erweitertes Begleitetes Fahren ab 17 vor. Jugendliche sollen ab dem 16. Geburtstag ihren Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis der Klasse B stellen können. So bleibt ausreichend Zeit, fahren zu lernen, die Theorie- und Praxisprüfung vor dem 17. Geburtstag zu absolvieren und anschließend die volle 12-monatige Begleitphase von BF17 zu nutzen. Außerdem soll die theoretische Prüfung schon bis zu sechs Monate vor dem 17. Geburtstag abgelegt werden können, statt bisher frühestens drei Monate vorher.
Der DVR fordert finanzielle Anreize zur Stärkung der Teilnahmebereitschaft am Begleiteten Fahren. Eine Bonuszahlung sollte nach erfolgreichem Abschluss einer mindestens sechsmonatigen Begleitphase als Zuschuss zu den Ausbildungskosten gewährt werden.
Manfred Wirsch: „Mit dem erweiterten Begleiteten Fahren ab 17 können junge Menschen frühzeitig Verantwortung lernen – und später sicher fahren.“
2. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Unfallrisiko Ablenkung am Steuer durch Handy & Co."
Monocams
Der DVR empfiehlt den Bundesländern einen flächendeckenden Einsatz von Monocams – KI-gestützten Kamerasystemen an Brücken oder Straßenrändern, die automatisch erkennen, wenn Fahrzeugführende ein mobiles Endgerät in der Hand halten. Rheinland-Pfalz, wo Monocams seit Jahresbeginn im Regelbetrieb eingesetzt werden, dient als vorbildliches Beispiel.
Manfred Wirsch: „Der Blick gehört auf die Straße, nicht aufs Handy. Wer sich nicht selbst daran hält, den kann die Überwachung per Monocam sehr wirksam daran erinnern.“
Intuitive Bedienkonzepte
Die Fahrzeugindustrie ist aufgerufen, intuitive Bedienkonzepte für ihre sicherheitsrelevanten Funktionen zu entwickeln. Damit der Blick nicht von der Straße gelenkt wird, müssen diese ohne visuelle Suche oder kognitive Belastung funktionieren – zum Beispiel durch Sprachsteuerung oder haptische Bedienelemente wie Tasten oder Hebel.
Seit Juli 2024 schreibt die EU-General Safety Regulation II vor, dass neuzugelassene Pkw mit Systemen ausgestattet sein müssen, die Ablenkung durch Handys reduzieren – etwa durch akustische Signale, visuelle Hinweise oder Vibrationen im Sitz oder Lenkrad. Der DVR fordert eine flächendeckende Nutzung und wissenschaftliche Evaluation dieser Systeme. Auf EU-Ebene muss eine gesetzliche, ganzheitliche Regelung erfolgen, die sicherstellt, dass fahrzeugtechnische Informationen oder Warnungen die Fahrenden weder ablenken noch überfordern.
Manfred Wirsch: „Blick auf die Straße, Hände am Lenkrad – das rettet Leben. Jede Technik, die Ablenkung reduziert, ist ein Gewinn für unsere Sicherheit.“
Mehr Personal und Handyauswertung
Die Bundesländer müssen mehr Personal bei Polizei, Bußgeldstellen und Justiz bereitstellen, um Verkehrsverstöße flächendeckend und konsequent zu ahnden. Bei Unfällen mit Getöteten, Schwerverletzten oder hohem Sachschaden, bei denen Handynutzung nicht ausgeschlossen werden kann, müssen mobile Endgeräte gesichert und ausgewertet werden. Die Bundesregierung soll die Rahmenbedingungen schaffen, Ablenkung in die Fahrausbildung sowie die Fahrerlaubnisprüfung zu integrieren.
Manfred Wirsch: „Sicherheit beginnt bei jedem einzelnen Schritt: klare Regeln, konsequente Kontrolle und fundierte Ausbildung. So können Unfälle verhindert und Menschenleben geschützt werden.“
3. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Alkoholisiert auf Fahrrädern und Pedelecs"
Betrunkenes Radfahren muss Ordnungswidrigkeit werden
Derzeit dürfen Fahrrad- und Pedelec-Fahrende mit bis zu 1,6 Promille ohne rechtliche Konsequenzen unterwegs sein, solange keine Fahrunsicherheit erkennbar ist oder kein Unfall passiert. Der DVR kritisiert diese Rechtslücke und fordert die Einführung des Tatbestands einer Ordnungswidrigkeit für alkoholisierte Fahrende von Fahrrädern und Pedelecs ab 1,1 Promille. Außerdem setzt sich der DVR für ein absolutes Alkoholverbot für alle Kraftfahrzeugführenden ein.
Manfred Wirsch: „Ob Pkw, Fahrrad oder Pedelec: Nüchtern zu fahren ist keine Frage der Freiheit, sondern der Verantwortung.“
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Newsletter 5-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) hat am Dienstag, 13. Januar, in München ein Gespräch mit dem ADAC geführt. An diesem Termin nahmen von Seiten der BVF Jürgen Kopp (Vorsitzender) und Ralf Nicolai (2. stellvertretender Vorsitzender) teil. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand und Ressortleiter Verkehr Stefan Gerwens vertraten den Automobilclub. Gegenstand des Gesprächs waren Presseäußerungen des ADAC zur Novelle der Fahrschulausbildung, die in der Fahrschulbranche gewaltigen Ärger ausgelöst haben.In diesem Gespräch haben wir deutlich unsere Kritik sowie die Besorgnis der Fahrschulen über die Aussagen von Herrn Hillebrand zum Ausdruck gebracht. Insbesondere wurde die Perspektive unserer Branche hinsichtlich der bisherigen Reformvorhaben und die kritische Bewertung der Eckpunkte von Bundesminister Schnieder ausführlich gegenüber den Vertretern des ADAC dargelegt.
Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass die engagierte Arbeit der Fahrschulen die Grundlage für eine qualitativ hochwertige Fahrausbildung bildet und somit einen maßgeblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit in Deutschland leistet. Mehr… Weniger…
Newsletter 4-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die geplanten Reformen zur Führerscheinausbildung der Klasse B sorgen in der Branche für Aufruhr. Viele Fahrschulen berichten von rückläufigen Neuanmeldungen. Die MOVING International Road Safety Association e. V. führt deshalb eine bundesweite Umfrage durch.
Mit dieser Umfrage soll die aktuelle Situation erfasst werden: Wie stark ist der Rückgang, gibt es regionale Unterschiede und welche Auswirkungen hat dieser auf die wirtschaftliche Entwicklung der Fahrschulen? Ziel ist es, verlässliche Daten zur Marktentwicklung zu gewinnen und die wirtschaftlichen Folgen der geplanten Reform transparent darzustellen.Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. Ihre Angaben helfen, die Diskussion sachlich und faktenbasiert zu führen. Die Umfrage dauert etwa fünf Minuten. Mehr… Weniger…
Newsletter 3-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
kurz vor den Weihnachtsferien hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in einem Beitrag bei n-tv auf die Situation der stark abnehmenden Bewerberzahlen in den Fahrschulen reagiert.
Unter folgendem Link können Sie den Artikel abrufen bzw. anhören:„Abwarten lohnt sich nicht“ – Schnieder dämpft Hoffnung auf sinkende Führerscheinkosten
Schnieder kritisiert Kosten von durchschnittlich 3.500 Euro für eine Fahrerlaubnis als zu hoch. Der Führerschein soll deshalb billiger werden. Bereits im Oktober des vergangenen Jahres legte der Verkehrsminister dazu einen groben Plan vor. Jetzt sagt er deutlich, dass dieser nicht so schnell umgesetzt werden kann, wie manch einer womöglich hofft.
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Newsletter 2-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) hat am 30.12.2025 einen Artikel mit dem Titel „ADAC macht Druck: Führerscheinreform im ersten Halbjahr 2026 machbar!“ veröffentlicht. Darin äußert der ADAC die Hoffnung, dass die von Verkehrsminister Patrick Schnieder angekündigten Maßnahmen im Gesetzgebungsprozess nicht durch Lobbyarbeit der Fahrschulverbände beeinflusst oder abgeschwächt würden. Zitat: „Der ADAC setzt auf eine Beschleunigung – und warnt gleichzeitig vor einer Verwässerung der Pläne: ‚Ich hoffe, Herr Schnieder steht den Gesetzgebungsprozess so durch, dass nicht alles im Rahmen der Lobbyarbeit durch Fahrlehrer und andere wieder abgeknabbert wird‘, sagte Verkehrspräsident Hillebrand. Aus ADAC-Sicht seien die Vorschläge ‚definitiv vertretbar‘.“ Der Artikel kursiert inzwischen auch auf Facebook. Dort reagieren viele Fahrlehrer verärgert und kündigen aus Protest ihre Mitgliedschaften.
Mehr… Weniger…Newsletter 1-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
ich hoffe, Sie haben sich über die Feiertage gut erholt und sind gut ins neue Jahr gestartet.
Auch 2026 wird uns die Novelle der Fahrschulausbildung weiter intensiv beschäftigen.
Im Anhang finden Sie ein Schreiben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, mit dem ich unter anderem am 2. Dezember 2025 zum Thema Reform der Fahrschulausbildung sprechen konnte. Es war ein sehr konstruktives Gespräch. Ich möchte mich an dieser Stelle für das offene Ohr und den hervorragenden, ständigen Austausch mit dem Minister und seinen Mitarbeiter/-innen bedanken.
Wir müssen abwarten, wohin die Reise geht. Ich kann Ihnen versichern, dass ich und meine Kollegen aus dem LBF sich weiterhin mit aller Kraft für die bayerischen Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer einsetzen werden. Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden. Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr/Euer
Jürgen Kopp
1. Vorsitzender
Mehr… Weniger…Newsletter 14-2025
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat mitgeteilt, dass Montenegro in die Staatenliste der Anlage 11 FeV aufgenommen wird. Ab dem Zeitpunkt der Aufnahme können auch Führerscheine aus Montenegro prüfungsfrei umgeschrieben werden. Dies wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 der Fall sein. Die Pressemitteilung des BMV finden Sie unter diesem Link. Im Anhang finden sie außerdem die Pressemitteilung „Alternative Antriebe: Geplantes Förderprogramm kann weiteren Aufschwung verleihen“ vom Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK).
Der Vorstand des LBF und alle Mitarbeiter bedanken sich für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Von 24. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026 bleiben die LBF- und FBF-Geschäftsstellen geschlossen. Ab 7. Januar 2026 sind wir wieder für Sie da. Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr/Euer
Jürgen Kopp
1. Vorsitzender
Mehr… Weniger…Newsletter 13-2025
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
im Nachgang zu den diesjährigen LBF-Herbstveranstaltungen erhalten Sie die Präsentationen des Branchenverbands MOVING und der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) zum Thema „Bezahlbarer Führerschein“. Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Bleiben Sie gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr/Euer
Jürgen Kopp
1. Vorsitzender
Mehr… Weniger…
