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Newsletter 21-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
mittlerweile sind die Beschlüsse der VMK veröffentlicht. Wir haben Ihnen den für uns Fahrschulen relevanten TOP 6.2 als Pdf im Anhang bereitgestellt.
Wie zu erwarten war, finden sich dort keine wesentlichen Neuerungen.
Jedoch die mehrmalige Betonung der Verkehrssicherheit, die nicht auf der Strecke bleiben dürfe, zeigt die vielleicht (noch) nicht öffentlich geäußerte Skepsis an der ein oder anderen Stelle.
Auch scheint der Simulator an Stellenwert eingebüßt zu haben.
Die Antworten der Bundesregierung auf die berechtigten Fragen der Fraktion Bündnis 90/die Grünen wurden entweder ausweichend oder auch gar beantwortet. Aber lesen Sie selbst (Anhang). Mehr… Weniger…Newsletter 20-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
anbei erhalten Sie die Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr zur Verkehrsministerkonferenz (VMK) am 25./26.3.2026 in Lindau.
Wichtig: Bei VMK-Beschlüssen handelt es sich um Absichtserklärungen, nicht um rechtlich bindende Entscheidungen.Mehr… Weniger…
Newsletter 19-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
im Anhang finden Sie das Programm der Verkehrssicherheitskonferenz, die am 25. und 26. März 2026 in Lindau am Bodensee stattfindet. Ziel der von der Bundesvereiningung der Fahrlehrerverbände (BVF) organisierten Veranstaltung ist es, klare Kante gegen die Reformpläne von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu zeigen.
Die Konferenz findet parallel zur Verkehrsministerkonferenz statt, bei der – ebenfalls in Lindau – über die Reform der Fahrausbildung diskutiert wird. Wir haben also die Chance, genau dort sichtbar zu sein, wo die politische Aufmerksamkeit besonders groß ist. Es werden Pressevertreter aus Fernsehen, Rundfunk, Print und Online vor Ort sein. Dieses Umfeld wollen wir nutzen, um unsere Position zur geplanten Reform der FahrschAusbO deutlich hörbar zu platzieren.
Mehr… Weniger…Newsletter 18-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
am 25. und 26. März 2026 lädt die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) zu ihrer Verkehrssicherheitskonferenz in Lindau am Bodensee ein. Ziel der Veranstaltung ist es, klare Kante gegen die Reformpläne von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zu zeigen. Die Konferenz findet parallel zur Verkehrsministerkonferenz statt, bei der – ebenfalls in Lindau – über die Reform der Fahrausbildung diskutiert wird.Im „Atrium“ der Denkfabrik, Kemptener Str. 99, Lindau, stehen bis zu 800 Plätze zur Verfügung. Für alle, die nicht nach Lindau kommen können, ist ein Livestream vorgesehen. Der LBF steht voll und ganz hinter der Verkehrssicherheitskonferenz.
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Newsletter 16-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
anbei stellen wir Ihnen eine Briefvorlage zur Verfügung, mit der Sie sich gerne an den Abgeordneten oder die Abgeordnete Ihres Wahlkreises wenden können, um Ihre und unsere Position zum derzeit vorliegenden Entwurf zur Reform der Fahrschulausbildung deutlich zu machen. Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Mittel rege nutzen.
Mehr… Weniger…Newsletter 14-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
anbei erhalten Sie drei Dokumente, die unsere Haltung zur geplanten Weiterentwicklung der Fahrausbildung verdeutlichen. Wir - als Landesverband Bayerischer Fahrlehrer und damit als Mitglied der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) - haben diese miterarbeitet und haben diesen zugestimmt. Sie erhalten die Datei "Haltung BVF“ in zwei Varianten. Das PDF mit der Endung "small" beinhaltet eine nüchternere Wortwahl, während im PDF mit der Endung "large" etwas schärfer formuliert wird. Gerne können Sie entscheiden, welches der beiden Dokumente Sie weiterverteilen möchten - an Fahrschülerinnen und Fahrschüler, Eltern, Behörden oder Vertreter der Politik. Je mehr Menschen und Institutionen von unseren Positionen erfahren, desto besser. Bitte achten Sie darauf, dass der Dateiname "externtauglich" ist und löschen zum Beispiel die Bezeichnungen "small" oder "large".media/files/haltung-bvf-small.pdf
Mehr… Weniger…Newsletter 13-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
folgende Information, die wir von der Bundeswehr erhalten haben, leiten wir an Sie weiter:
„Im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung gibt es eine neue Attraktivitätsmaßnahme
Führerschein: Zuschuss von der Bundeswehr im Neuen Wehrdienst
Seit 1. Januar 2026 wird auf Grundlage des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes vom 22.12.2025 – (BGBl. I 2025, Nr. 370 vom 29.12.2025) ein Zuschuss zum Erwerb der Fahrerlaubnis eingeführt. Adressaten sind Soldatinnen und Soldaten, die sich erstmals freiwillig für einen Wehrdienst mit Dienstantritt ab dem 1. Januar 2026 verpflichtet und einen durchgehenden Wehrdienst von mindestens zwölf Monaten geleistet haben.
Ziel dieser Maßnahme ist es, die Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr zu steigern sowie Soldatinnen und Soldaten bei der individuellen beruflichen und privaten Mobilität zu unterstützen.
Mehr… Weniger…Newsletter 11-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
es sind weitere Äußerungen - in Form eines „Entwurfs" - zu den Eckpunkten von Verkehrsminister Schnieder bekannt geworden.Aufgrund der großen Bedeutung und Wichtigkeit für unseren Berufsstand übersenden wir Ihnen das uns übermittelte Schreiben im Anhang.
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Newsletter 10-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie darüber informieren, dass Gerhard Hillebrand von seinem Amt als ADAC-Verkehrspräsident zurückgetreten ist. Damit zieht Hillebrand die Konsequenz aus Interviewäußerungen, die zum Jahreswechsel zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen geführt hatten. Hillebrand bedauert, wie wir Ihnen schon mittgeteilt haben, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet haben.
Mehr… Weniger…Newsletter 8-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wie Sie bereits dem vorherigen Newsletter 7/2026 entnehmen konnten, plant die Bundeswehr eine öffentliche Ausschreibung zum Erwerb der Dienstfahrerlaubnis Klasse B. Hier noch weitere Details dazu.
Im PDF, das Sie als Anhang finden, sind Vorabinformationen enthalten, die Ihnen helfen, abzuschätzen, ob Sie am Bieterverfahren teilnehmen wollen/können. Angebote können für jeden Standort und für jedes Los einzeln abgegeben werden.
Mehr… Weniger…Newsletter 7-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
kurz vor dem Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar würden wir Sie gerne auf folgende Informationen hinweisen:
1. Neue BVF-Website zur geplanten Reform
Die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF) hat eine neue Website onlinegestellt. Auf https://www.lebenistunbezahlbar.de/ beschäftigen sich Vertreter der Landesfahrlehrerverbände mit dem Eckpunktepapier von Verkehrsminister Patrick Schnieder und seinen geplanten Änderungen zur Reform der Fahrschulausbildung. Die Einordnungen, Faktenchecks, Interviews und Stellungnahmen, die Sie dort finden, sollen Ihnen bei der Meinungsbildung helfen. Sie können die Beiträge gerne teilen und an Dritte weitergeben. 2. Reform der FahrschAusbO – Teil 1: Pressemitteilung des DVR zum VGT 2026/AK VI Morgen beginnt der VGT 2026. Beim Arbeitskreis VI „Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung“ geht es auch um die Reform der FahrschAusbO. Hierzu hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) in seiner Pressemitteilung „Bessere Fahrausbildung rettet Leben und spart Kosten“ Standpunkt bezogen. Im angehängten PDF finden Sie den relevanten Auszug. Hier lesen Sie die ganze Pressemitteilung: https://www.dvr.de/presse/verkehrsgerichtstag-in-goslar-bessere-fahrausbildung-rettet-leben-und-spart-kosten
3. Reform der FahrschAusbO – Teil 2: Pressemitteilung des ACE zum VGT 2026/AK VI Auch der ACE hat sich vor dem VGT 2026 mit einer Stellungnahme zum AK VI geäußert. Die Pressemitteilung finden Sie ebenfalls im Anhang.
Mehr… Weniger…Newsletter 6-2026
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
anlässlich des 64. Deutschen Verkehrsgerichtstags (VGT) vom 28. bis 30. Januar 2026 in Goslar fordert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), Prävention stärker im Verkehrsrecht und in den verkehrspolitischen Debatten zu verankern – insbesondere durch eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung.Manfred Wirsch, Präsident des DVR, sagt: „Die Bundesregierung will den Führerschein billiger machen. Eine Qualitätsoffensive in der Fahrausbildung kann dazu beitragen. Abstriche bei der Sicherheit sind hingegen indiskutabel.“
Beim Verkehrsgerichtstag werden Empfehlungen zu zentralen Themen der Verkehrssicherheit erarbeitet. Der DVR stellt hierzu konkrete Forderungen vor.
1. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Überhöhte Anforderungen bei der Führerscheinprüfung?"
Referenzlehrplan und Fahrsimulatoren
Der DVR fordert Bund und Länder auf, einen verbindlichen und transparenten Referenzlehrplan für Fahrschulen einzuführen. Fahrschulen sollen den Lernstand aller Schülerinnen und Schüler systematisch erfassen und kontrollieren. So wird ein nahtloser Unterrichtsverlauf gewährleistet, selbst wenn Fahrlehrkräfte temporär wechseln.
Fahrsimulatoren sollen künftig optional in der regulären Fahrausbildung genutzt werden können, nicht nur bei freiwilligen Zusatzstunden. Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) muss dazu technische Standards und pädagogische Konzepte festlegen Dann könnten manuelles Schalten und zwei Ausbildungsfahrten auf Bundes- oder Landstraßen sicher im Simulator geübt werden. Insbesondere das gefahrlose Überholen lässt sich effizient im Simulator trainieren.
Der DVR unterstützt außerdem die Erweiterung der Lehrangebote durch zielgerichtete Kombination von Online-Theorieunterricht in Echtzeit, bei dem alle Teilnehmenden gleichzeitig lernen, E-Learning-Formaten und Präsenzunterricht in Schulungsräumen.
Manfred Wirsch: „Die Diskussion zur Bezahlbarkeit des Führerscheinerwerbs darf nicht auf Kosten der Sicherheit geführt werden. Der wirksamste Hebel für Kosteneinsparungen und bessere Lernerfolge ist eine Qualitäts- und Effizienzsteigerung in der Fahrschulausbildung. Dadurch lassen sich teure Wiederholungsprüfungen reduzieren.“
Erweitertes Begleitetes Fahren ab 17
Ein weiterer zentraler Punkt für mehr Sicherheit ist das Begleitete Fahren ab 16 (BF16). Der DVR fordert die Durchführung und Evaluation eines regionalen BF16-Modellversuchs, der sich am bewährten Modell des Begleiteten Fahrens ab 17 (BF17) orientiert, um BF16 anschließend dauerhaft in der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) zu verankern.
Da eine rechtliche Umsetzung von BF16 aufgrund der aktuellen EU-Führerscheinrichtlinie derzeit nicht möglich ist, schlägt der DVR zunächst ein erweitertes Begleitetes Fahren ab 17 vor. Jugendliche sollen ab dem 16. Geburtstag ihren Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis der Klasse B stellen können. So bleibt ausreichend Zeit, fahren zu lernen, die Theorie- und Praxisprüfung vor dem 17. Geburtstag zu absolvieren und anschließend die volle 12-monatige Begleitphase von BF17 zu nutzen. Außerdem soll die theoretische Prüfung schon bis zu sechs Monate vor dem 17. Geburtstag abgelegt werden können, statt bisher frühestens drei Monate vorher.
Der DVR fordert finanzielle Anreize zur Stärkung der Teilnahmebereitschaft am Begleiteten Fahren. Eine Bonuszahlung sollte nach erfolgreichem Abschluss einer mindestens sechsmonatigen Begleitphase als Zuschuss zu den Ausbildungskosten gewährt werden.
Manfred Wirsch: „Mit dem erweiterten Begleiteten Fahren ab 17 können junge Menschen frühzeitig Verantwortung lernen – und später sicher fahren.“
2. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Unfallrisiko Ablenkung am Steuer durch Handy & Co."
Monocams
Der DVR empfiehlt den Bundesländern einen flächendeckenden Einsatz von Monocams – KI-gestützten Kamerasystemen an Brücken oder Straßenrändern, die automatisch erkennen, wenn Fahrzeugführende ein mobiles Endgerät in der Hand halten. Rheinland-Pfalz, wo Monocams seit Jahresbeginn im Regelbetrieb eingesetzt werden, dient als vorbildliches Beispiel.
Manfred Wirsch: „Der Blick gehört auf die Straße, nicht aufs Handy. Wer sich nicht selbst daran hält, den kann die Überwachung per Monocam sehr wirksam daran erinnern.“
Intuitive Bedienkonzepte
Die Fahrzeugindustrie ist aufgerufen, intuitive Bedienkonzepte für ihre sicherheitsrelevanten Funktionen zu entwickeln. Damit der Blick nicht von der Straße gelenkt wird, müssen diese ohne visuelle Suche oder kognitive Belastung funktionieren – zum Beispiel durch Sprachsteuerung oder haptische Bedienelemente wie Tasten oder Hebel.
Seit Juli 2024 schreibt die EU-General Safety Regulation II vor, dass neuzugelassene Pkw mit Systemen ausgestattet sein müssen, die Ablenkung durch Handys reduzieren – etwa durch akustische Signale, visuelle Hinweise oder Vibrationen im Sitz oder Lenkrad. Der DVR fordert eine flächendeckende Nutzung und wissenschaftliche Evaluation dieser Systeme. Auf EU-Ebene muss eine gesetzliche, ganzheitliche Regelung erfolgen, die sicherstellt, dass fahrzeugtechnische Informationen oder Warnungen die Fahrenden weder ablenken noch überfordern.
Manfred Wirsch: „Blick auf die Straße, Hände am Lenkrad – das rettet Leben. Jede Technik, die Ablenkung reduziert, ist ein Gewinn für unsere Sicherheit.“
Mehr Personal und Handyauswertung
Die Bundesländer müssen mehr Personal bei Polizei, Bußgeldstellen und Justiz bereitstellen, um Verkehrsverstöße flächendeckend und konsequent zu ahnden. Bei Unfällen mit Getöteten, Schwerverletzten oder hohem Sachschaden, bei denen Handynutzung nicht ausgeschlossen werden kann, müssen mobile Endgeräte gesichert und ausgewertet werden. Die Bundesregierung soll die Rahmenbedingungen schaffen, Ablenkung in die Fahrausbildung sowie die Fahrerlaubnisprüfung zu integrieren.
Manfred Wirsch: „Sicherheit beginnt bei jedem einzelnen Schritt: klare Regeln, konsequente Kontrolle und fundierte Ausbildung. So können Unfälle verhindert und Menschenleben geschützt werden.“
3. Forderungen zum VGT-Arbeitskreis „Alkoholisiert auf Fahrrädern und Pedelecs"
Betrunkenes Radfahren muss Ordnungswidrigkeit werden
Derzeit dürfen Fahrrad- und Pedelec-Fahrende mit bis zu 1,6 Promille ohne rechtliche Konsequenzen unterwegs sein, solange keine Fahrunsicherheit erkennbar ist oder kein Unfall passiert. Der DVR kritisiert diese Rechtslücke und fordert die Einführung des Tatbestands einer Ordnungswidrigkeit für alkoholisierte Fahrende von Fahrrädern und Pedelecs ab 1,1 Promille. Außerdem setzt sich der DVR für ein absolutes Alkoholverbot für alle Kraftfahrzeugführenden ein.
Manfred Wirsch: „Ob Pkw, Fahrrad oder Pedelec: Nüchtern zu fahren ist keine Frage der Freiheit, sondern der Verantwortung.“
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